Die große Ungewissheit hat ein Ende - Aufstieg perfekt

WAZ 03.04.2020

Gelsenkirchen.  Kein Meister, aber dafür aufgestiegen: Mit dieser Regelung können die Grillonen absolut leben.

 

Gerd Hemforth nutzte den Donnerstag zu einer ausgedehnten Fahrradtour durch Gelsenkirchen. Zwischendurch warf der Trainer der Volleyball-Frauen des TC Gelsenkirchen einen Blick auf die offizielle Verbandsseite und freute sich über die dort publizierte Entscheidung des Westdeutschen Volleyball-Verbandes.

 

Der erste Platz, von dem die Grillonen auch ohne Coronavirus-Unterbrechung nicht mehr hätten verdrängt werden können, behält seine Gültigkeit. Der Aufstieg in die Oberliga steht nach langem Schwebezustand also fest. Allerdings gibt es in dieser Saison keinen offiziellen Meister in den Volleyball-Ligen. „Darauf können wir verzichten. Die Meisterurkunde wäre ohnehin nur ein Stück Papier gewesen, das meine Mädels wahrscheinlich noch nicht einmal zu Gesicht bekommen hätten. Der Aufstieg ist der Lohn für unsere geleistete Arbeit. Das ist das, was zählt“, stellt Gerd Hemforth fest.

 

Die Freude bei seinen Spielerinnen drückte sich in der gemeinsamen Whatsapp-Gruppe aus. „Die Mädels sind natürlich überglücklich, dass wir den Sprung in die Oberliga gepackt haben“, bilanziert Hemforth, der nun selbst auch wieder einen kräftigen Motivationsschub spürt. Bei einem Nicht-Aufstieg, der zwischenzeitlich als Szenario im Raum stand, wäre der erfahrene Trainer ins Grübeln geraten. „Doch das Thema stellt sich ja jetzt nicht mehr. Wir freuen uns auf die Oberliga und wollen dort eine ordentliche Rolle spielen, ohne jetzt zu wissen, wann es überhaupt wieder losgeht“, stellt der Coach fest.

 

Wann darf trainiert werden?

 

Hemforth hofft, dass die Corona-Pandemie eingedämmt wird uns es irgendwann „normal“ weitergeht. „Die Frage, die alle beschäftigt ist: Wann darf man wieder gemeinsam trainieren? Ich könnte mir vorstellen, dass in ein paar Wochen Beachvolleyball möglich ist. Da spielen Zwei gegen Zwei im Feld. Wenn das erlaubt wird, könnten wir wieder intensiver trainieren“, so Hemforth. Im Moment arbeiten seine Spielerinnen für sich im Home-Workout.

 

Die Hände zum Aufstieg; Mit etwas Verzögerung stehen die Grillonen als Oberligist fest und dürften sich jetzt mit Meister-Shirts schmücken.                              

Foto: Michael Korte / FUNKE Foto Services

Die große Ungewissheit

Kostet das Coronavirus die Volleyball-Mädels des TC Gelsenkirchen den Aufstieg in die Oberliga?


Gerd Hemforth, Trainer der Frauen-Volleyballmannschaft des TC Gelsenkirchen, setzte sich am Mittwoch an seinen PC und verschickte Trainingspläne für seine Spielerinnen. Wegen des Coronavirus ist nicht nur der Ligabetrieb ausgesetzt, sondern auch kein gemeinschaftliches Training mehr möglich.

 

„Normalerweise haben wir vier Einheiten pro Woche absolviert. Man kann nicht einfach auf Null herunterfahren“, sagt Hemforth. Kapitänin Sarah Plura & Co. sollen in den nächsten Wochen neben Joggingläufen auch einige Übungen zuhause absolvieren, um sich fit zu halten. Hemforth hofft darauf, dass es mit dem Ligabetrieb in der Verbandsliga doch noch weitergeht.

 

„Sportlich haben wir den Aufstieg in die Oberliga bereits geschafft, aber wir wissen nach wie vor nicht, ob es dabei auch bleibt. Es gibt ja mehrere Szenarien. Für uns wäre die Variante, dass die Saison ohne Auf- und Absteiger beendet wird, am negativsten, weil dann ein ganzes Jahr Arbeit vergeblich gewesen wäre. Meine Motivation befindet sich gerade bei minus 100 Prozent. An einem Nicht-Aufstieg hätte ich sehr zu knacken. Ich weiß nicht, ob ich mir das dann nächstes Jahr noch mal antun würde. Und einige meiner Spielerinnen würden sicher auch überlegen“, knirscht der ehemalige Gymnasiallehrer.

 

Trainer sieht Fortsetzungs-Chance
Eine Spielzeit schlägt beim TC Gelsenkirchen mit rund 3000 Euro zu Buche, davon fallen rund 1000 Euro in den Bereich Schiedsrichterkosten. Hemforth: „Den betriebenen Aufwand kann man ja jetzt nicht einfach wegwischen und sagen: Wir streichen die ganze Saison.“

 

Aus Hemforths Sicht ist die Chance, nach Eindämmung des Coronavirus die letzten drei Verbandsligaspiele noch auszutragen, nicht unrealistisch. „Ursprünglich würde unsere Saison bis Anfang April dauern. Man könnte stattdessen nach der Unterbrechung im Mai wieder spielen, sofern das Virus bis dahin unter Kontrolle ist. Es geht bei uns in der Liga sportlich noch um den zweiten und drittletzten Platz. Die Relegation zum Aufstieg und Ligaverbleib könnte man an einem Wochenende sogar in einer Halle austragen. Das wäre aus meiner Sicht absolut machbar. Auch drei Ligaspiele binnen einer Woche würde man vor der Relegation sicherlich hinbekommen.“ Bleibt abzuwarten, was der Verband dazu sagt.

 

WAZ Artikel Gelsenkirchen Thomas Tartemann 18.03.2020 

OBERLIGA, OBERLIGA ... HEY HEY!!!

Die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen haben drei Spiele vor Schluss den Aufstieg in die Oberliga geschafft.


Die Grillonen haben sich die Krone aufgesetzt. Am 15. Spieltag sicherten sich die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen vorzeitig den Aufstieg in die Oberliga. Um kurz vor 16 Uhr wurde es in der kleinen Grundschulhalle an der Georgstraße richtig laut. Nadine Müller & Co. hatten im Heimspiel gegen TuS Bönen den zweiten Satz gewonnen – damit war der Aufstieg klar. Die Grillonen bildeten mitten im Spiel kurz einen Jubelkreis, hüpften ausgelassen mit „Oberliga, Oberliga, hey, hey“-Rufen vor dem Netz umher, bevor der Schiedsrichter mit einer höflichen Geste daraum bat, doch bitte das Spiel fortzusetzen.

 

Mit dem Gefühl des perfekt gemachten Aufstiegs fiel der Ballast von den TCG-Spielerinnen ab. Nach dem 25:23 im ersten Satz und dem ebenso umkämpften 27:25 im zweiten Satz wurde der Schluss-Akt eine klare Sache. Die Grillonen setzten sich 25:17 durch und kosteten ihren Triumph danach voll aus. Hauptangreiferin Jacqueline Wilim, die in Kürze zum zweiten Mal Mama wird und in den vergangenen Wochen beim Unternehmen Aufstieg nicht mehr aktiv teilnehmen konnte, ging mit einem Tablett voller Sektgläser durch die Halle, um Fans, Familienangehörigen und Freunden ein Schlückchen zum Aufstiegs-Prosten anzubieten. „Für mich war es der erste Aufstieg in die Oberliga, das ist natürlich etwas ganz Besonderes“, strahlte Grillonen-Spielführerin Sarah Plura. Auch Co-Trainer Norbert Zagozen sieht sich nach vielen Anläufen am Ziel der Träume. „Ich bin jetzt im elften Jahr hier in Gelsenkirchen. Zwei Anläufe Richtung Oberliga sind gescheitert, der dritte hat geklappt. Die Mädels wollten es heute gegen Bönen unbedingt klar machen, die Freude ist riesig“,Chefcoach Gerd Hemforth trommelte seine Aufstiegs-Mannschaft eine halbe Stunde nach dem 3:0-Sieg über den TuS Bönen zu einer kleinen Besprechung zusammen und blickte im Gefühl des süßen Aufstiegs schon über den Tellerrand.

 

„Die letzten drei Saisonspiele werden wir schon dazu nutzen, um im Hinblick auf die neue Saison ein paar Dinge zu probieren. Das ist doch für uns optimal, unter Wettkampfbedingungen das eine oder andere zu testen“, meint der Trainer-Routinier, der als „Vater des Aufstiegs“ gilt, das aber über sich selbst niemals so sagen würde. Kapitänin Sarah Plura: „Der Coach ist der Wichtigste hier. Ich habe in meiner Laufbahn schon viele Trainer erlebt, aber so einen wie ihn noch nicht. Gerd ist unheimlich engagiert, er organisiert für uns alles, wertet die Spiele professionell aus, macht genaue Analysen. Das ist schon deutlich mehr als Verbandsliga-Niveau. Natürlich fordert er auch viel von uns Spielerinnen, aber das muss auch so sein.“ Die Trainings-Beteiligung bei den meisten Grillonen im 100-Prozent-Bereich oder nur knapp darunter. „Die Mädels haben in der Saison hart gearbeitet, viel investiert und sich am Ende belohnt. Diesen Aufstieg werden sie mit ins Privatleben nehmen. Alle wissen, dass sie zusammen etwas Großes erreicht haben. Und das beflügelt auch in anderen Lebensbereichen“, ist sich Gerd Hemforth sicher.

 

Sätze: 25:23, 27:25, 25:17.

Artikel: WAZ Gelsenkirchen

Grillonen patzen zum ersten Mal in dieser Saison

Der TC Gelsenkirchen kassiert mit dem 2:3 beim RC Sorpesee II die erste Saisonpleite. Aufstieg ist trotzdem zum Greifen nah. Nur ein Punkt fehlt.

 

Das alte Sprichwort, dass jede Serie einmal zu Ende geht, findet nun auch bei den Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen Anwendung. Nach 13 Siegen in der Verbandsliga erwischte es die Grillonen. Immerhin gab es für die 2:3-Pleite bei der Zweitvertretung des RC Sorpesee im tiefen Sauerland noch ein Pünktchen, so dass der Rückschlag nicht ganz so dramatisch war.

 

Mit 38 Zählern liegen die TCG-Mädels weiterhin unangefochten auf dem ersten Tabellenplatz und haben den Aufstieg in die Oberliga ganz dicht vor Augen. Mit zwölf Punkten Rückstand ist der VfL Telstar Bochum II erster Grillonen-Verfolger. „Wenn die Bochumerinnen alle vier restlichen Spiele klar gewinnen und wir alles verlieren, dann könnten sie noch an uns vorbeiziehen. Aber wir malen den Teufel nicht an die Wand und haben uns zum Ziel gesetzt, unsere vier letzten Saisonspiele allesamt zu gewinnen“, sagt TCG-Trainer Gerd Hemforth.

 

Zwei Sätze fehlen zum Aufstieg

Zum Aufstieg fehlen seinem Team umgerechnet noch zwei Satzgewinne. Sollten die Grillonen also am nächsten Samstag im Heimspiel gegen TuS Bönen 2:0 in Front liegen, wäre das Saisonziel erreicht. Selbst, wenn die Partie anschließend noch 3:2 für Bönen enden sollte. Gerd Hemforth: „Wir haben, wenn man die Vorbereitung einrechnet, jetzt insgesamt fast neun Monate hart dafür gearbeitet, etwas Großes zu erreichen. Jetzt stehen wir ganz dicht davor, uns zu belohnen. Wir haben zwar noch vier Spiele Zeit, um den einen fehlenden Punkt einzufahren, doch es kann nicht in unserem Interesse sein, das alles noch lange aufzuschieben. Kopfkino braucht in dieser Situation keiner. Wir wollen nachweisen, dass wir es ohne fremde Hilfe schaffen können und werden jetzt nichts schleifen lassen.“

 

Dass seine Mannschaft eben doch verwundbar ist, zeigte sich gegen das junge Team aus Sorpesee. Nach fast zweistündiger Busfahrt mussten sich die Grillonen zunächst an eine sehr kalte Halle gewöhnen. Die Tatsache, dass Gerd Hemforth mit zugezogener Jacke coachte, sagt alles. „Der Sorpesee-Trainer hat sich direkt bei uns entschuldigt. Offenbar war zwei Tage lang vor dem Spiel nicht geheizt worden. Er hat dann die Heizung angemacht, aber bis sich so eine Sporthalle erwärmt, dauert es eben“, bilanziert Hemforth und schiebt nach: „Für Sorpesee war es genauso kalt wie für uns, da bestand also Waffengleichheit.“

 

Was allerdings nicht für den ersten Satz galt. Die Grillonen agierten passiv, blickten den Bällen staunend hinterher und hatten wenig Antworten parat. „Sorpesee war quirlig ohne Ende und hat wirklich gut gespielt. Teilweise haben die Bälle an Flipper erinnert – und irgendwie hat Sorpesee immer die Punkte gemacht. Wir haben fast nur zugeguckt und dementsprechend deutlich verloren.“ Den ersten Satz fuhr das Heimteam unerwartet klar mit 25:15 ein.

 

Zweiter und vierter Satz geht an TCG

TCG-Kapitänin Sarah Plura & Co. wendeten das Blatt im zweiten Satz und glichen zum 1:1 aus. Der dritte Satz ging knapp an Sorpesee, der vierte Satz wieder an die Grillonen. Im fünften Satz setzten sich die Sauerländerinnen 15:8 durch – die erste Niederlage für den TCG war damit perfekt. „Die anderen wollten einen Tick mehr als wir. Sorpesee hat gekratzt, gemacht und getan. Deswegen hat es uns in diesem Spiel erstmals erwischt“, bilanziert Hemforth, der auf Gresa Arifi (Praktikum) verzichten musste und stattdessen Kathrin Burczyk in der Mitte spielen ließ. Nach den ersten beiden Sätzen änderte der Trainer etwas, zog Sarah Plura von der Außenposition in die Mitte und gab der ehemaligen Hernerin Leonie Ress längere Einsatzzeit.

 

Die Stimmung auf der Rückfahrt war bei den Spielerinnen gedämpft, hellte sich aber am Sonntag wieder auf, nachdem der bisher hartnäckigste Verfolger VV Schwerte II 0:3 bei Telstar Bochum II verlor. Jetzt reicht den Grillonen eben dieser eine Punkt zur Verbandsliga-Meisterschaft.

 

„Das Wort Aufstieg“, stellt Gerd Hemforth klar, „nimmt bei uns noch niemand in den Mund. Das machen wir erst dann, wenn es geschafft ist.“ Die Tatsache, dass bei den Grillonen auch am Rosenmontag trainiert wurde, zeigt, dass alle Spielerinnen auf das große Ziel fokussiert sind. „Die Vorfreude auf das nächste Spiel ist groß“, so Hemforth. Am Samstag könnte er das A-Wort dann tatsächlich sagen...

 

Foto: Lutz von Staegmann / FUNKE Foto Services
WAZ Artikel

Starke Teamleistung im Spiel gegen den Tabellenzweiten VV Schwerte

VV Schwerte : TC Gelsenkirchen

1:3

25:21, 23:25, 23:25, 23:25

WAZ vom 11.02.2020.

 

Siegertänzchen, Siegersekt, Siegerlächeln: Läuft bei den Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen.

 

Nach dem 3:1-Erfolg in der Verbandsliga gegen den hartnäckigsten Verfolger VV Schwerte II gönnten sich die Grillonen ein winziges Schlückchen zur Feier des Tages. „Das gehört schon mal dazu. Die Mädels waren nach diesem Spiel sehr erleichtert. Die Tür zur Oberliga steht für uns riesenweit offen. Wir müssen nur noch durchgehen“, sagt TCG-Trainer Gerd Hemforth.

 

Elf Punkte Vorsprung haben sich die Grillonen mittlerweile auf Schwerte herausgearbeitet. Das Team könnte sich drei klare Niederlagen in den noch ausstehenden fünf Spielen erlauben und wäre immer noch Spitzenreiter. Gerd Hemforth nennt die Ausgangslage „komfortabel“, aber er will jetzt keinen Schlendrian einkehren lassen. Ganz im Gegenteil. „Ziel ist es, in dieser Saison möglichst alle Spiele zu gewinnen.“ Aus der „wilden 13“ könnte also noch eine „unfassbare 18“ werden. 18 Siege am Stück – es wäre eine Rekordsaison. „Ich habe das, was wir bisher mit 13 Erfolgen in Serie geschafft haben, in meiner Trainerlaufbahn noch nicht erlebt“, zeigt sich Hemforth angetan von den Leistungen in dieser Spielzeit.

 

Auch in Schwerte war allerdings nicht alles perfekt, was die Grillonen auf dem Hallenboden zeigten. Gerade im ersten Satz, in dem Kapitänin Sarah Plura & Co. überraschend deutlich 15:6 und 17:10 hinten lagen, bevor sie doch noch einmal herankamen, lief wenig zusammen. Der erste Satz ging mit 25:21 an Schwertes Zweitvertretung. Hemforth: „Wir hatten zu viel Respekt, haben ohne Ende Aufschläge verknallt und waren gar nicht präsent.“

 

Offenbar spielte der Kopf den TCG-Mädels einen kurzen Streich, doch ab dem zweiten Satz lief es besser. „Ich habe den Spielerinnen zu verstehen gegeben, dass wir uns nicht einschüchtern lassen dürfen und dass wir gierig sein müssen. Schwerte war hochmotiviert, hat eine richtig gute Abwehrarbeit gemacht. Irgendwann war es ein Spiel, in dem sich keiner mehr so richtig absetzen konnte.“ Der Spitzenreiter entschied den zweiten, dritten und vierten Satz jeweils mit 25:23 für sich.

 

Spielfrei am Wochenende

 

Der Matchball von Sabine Burczyk tickte kurz vor der äußeren Begrenzungslinie im Schwerter Feld auf, ohne dass die gegnerische Spielerin auch nur den Hauch einer Reaktion zeigte. „Von der Spannung und Dramatik her war es spitze“, bilanziert der TCG-Coach, „aber es war spielerisch sicherlich kein Leckerbissen. Danach fragt aber morgen niemand mehr. Wenn man beide Spiele gegen den Tabellenzweiten der Verbandsliga gewinnt, dann hat man sicherlich vieles richtig gemacht.“ Am kommenden Wochenende ist der Tabellenführer spielfrei, wird aber nicht ausruhen, sondern trainieren. „Eine Sondereinheit“, nennt Gerd Hemforth das.

 

TC Gelsenkirchen: Müller, Arifi, Zagozen, Rietz, Plura, Schneyer, Moskopp, Gebauer, Ress, K. Burczyk, S. Burczyk.

 

Kathi Burczyk und Leo Ress mit starker Leistung

„Beide Spielerinnen, bisher mit wenigen Spielanteilen, haben einen großen Anteil am Erfolg im wichtigen Spiel gegen VV Schwerte. Ich habe sie eingewechselt und sie haben ihr Ding gemacht. Sie haben immer ohne Murren eifrig trainiert und sich am Spieltag für einen Einsatz angeboten. Ich freue mich, dass sie sofort mit Bravour  ihre Leistung abrufen konnten. Diese tolle Teamleistung ist ein Garant für unseren grandiosen Tabellenplatz“, so der Trainer .

3:2 Erfolg Damen 2

TC Gelsenkirchen - TV Gladbeck 4 

 

Schön ausgeschlafen beginnen die jungen Spielerinnen um 15 Uhr in Gelsenkirchen Buer mit dem ersten Satz gegen TV Gladbeck 4  jedoch nicht erfolgreich . Die Mädels verloren den ersten Satz knapp ,mit dem Spielstand 23/25 .

Nach der ersten Niederlage , gingen die Spielerinnen mit mehr Motivation in den zweiten Satz.  Der zweite Satz verlief gut für den TCG, die Mädels spielten konzentrierter und gewannen somit den zweiten Satz. In diesem Satz zeigten die Mädels ihre Stärke in der Annahme (25/18).

Der dritte Satz begann wie im gewonnen Satz hoch motiviert und konzentriert , diesmal zeigten die Mädels ihre Stärken im Angriff . Die Spielerinnen des TCGs gewinnen (25/16) .

Der 4. Satz begann mit sehr erfolgreichen  Angaben , die sehr viele Punkte brachten. Jedoch lagen die Schwächen der Spielerinnen des TCG‘s in der Annahme und somit verloren die Mädels den 4. Satz mit dem Spielstand ( 18/25) . 

Der entscheidende Satz lief zu Beginn nicht wie gewollt . Nachdem es sehr knapp für die Spielerinnen des TCGs wurde , gaben sie  mit sehr viel Ehrgeiz nochmal alles , sodass es für den Sieg gereicht hat . Die Spielerinnen des TCGs gewinnen mit dem Spielstand  (17/15)  und somit das Spiel gegen TV Gladbeck (3/2).

Spielerinnen :

Ehlinaz Yildirim , Aleyna Ates , Alisa Cömert , Melis Atalay , Lava Selo und Janet Igbinomwanhia

3:1 Erfolg gegen starke Damen aus Massen

TC Gelsenkirchen kann beim nächsten Spiel in Schwerte den Aufstieg nahezu perfekt machen!

 

Und wieder ertönten sie, die „Spitzenreiter, Spitzenreiter“-Jubelgesänge der Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen.

 

Beim 3:1 über den Tabellenletzten EVC Massen war zwar nicht alles Gold, was glänzte, aber ernsthaft in Gefahr geriet auch dieser Erfolg zu keinem Zeitpunkt. Für die Grillonen war es der zwölfte Sieg im zwölften Spiel in der Verbandsliga 3. „Die Ausbeute ist in dieser Spielzeit hervorragend“, stellt Trainer Gerd Hemforth zufrieden fest.

 

Die TCG-Mädels haben im Saisonverlauf alle Angriffe der Konkurrenz abgewehrt und das Acht-Punkte-Polster auf den hartnäckigsten Verfolger VV Schwerte II verteidigt. Die Schwerterinnen gewannen ihr schwieriges Auswärtsspiel beim SSV Meschede ebenfalls 3:1. Am kommenden Samstag kommt es nun zum Top-Duell zwischen Schwerte und dem Spitzenreiter TCG.
Sollte die Mannschaft von Trainer Gerd Hemforth auch diese Hürde erfolgreich meistern, wäre das letzte Saisondrittel eine Art Schaulaufen bis zum Oberliga-Aufstieg. Angesichts des nicht gerade beängstigenden Restprogramms müssten die Grillonen schon mit einem fiesen Fluch belegt werden, um den Sprung in die höhere Liga nicht zu packen. „Wenn wir einen Vorsprung von elf Punkten herausarbeiten, dann darf in den letzten Spielen nichts mehr kaputt gehen. Es gibt zwar im Sport immer wieder Überraschungen, aber bei uns sollte dann wirklich nichts mehr anbrennen“, blickt Hemforth voraus.

 

Auch gegen das Liga-Schlusslicht zeigten die Grillonen ihre gesamte Leistungsbandbreite. Was beim 25:15 im ersten Satz, bei dem Massen keine Chance hatte, noch wie aus einem Guss lief, klappte im zweiten Satz gar nicht mehr. Die Gäste schöpften durch das 25:22 zumindest kurzzeitig Hoffnung und witterten ihre Außenseiterchance. „Die Mädels machen manchmal Sachen, die sie im Nachhinein selbst nicht verstehen. Einige Dinge waren nicht so prickelnd, aber letztlich ist es auch eine Qualität, wenn man nach einer schwächeren Phase zurück in die Spur findet“, analysiert der TCG-Coach, „im dritten Satz haben wir dann wieder richtig Gummi gegeben und deutlich vorne gelegen.“

 


TCG kommt im dritten Satz zurück

 

Teilweise betrug die Führung elf Punkte. „Wenn man deutlich in Führung ist, muss man auch mal die Freiheiten haben, etwas zu probieren. Aber irgendwann muss man dann wieder die Kurve kriegen, wenn man merkt, dass es nicht ganz nach Wunsch läuft. Unter dem Strich war es von uns eine vernünftige Teamleistung mit ein paar leichten Wacklern“, so Hemforth.

 

Ein Sonderlob verdiente sich bei den Grillonen Mittelblockerin Nadine Müller. „Sie hat genau das gemacht, was wir vorher besprochen hatten, und die Hauptangreiferin des EVC Massen sehr gut im Griff gehabt“, bilanziert Hemforth, der im Endspurt auf seine Hauptangreiferin Jacqueline Wilim verzichten muss. Wilim wird in wenigen Wochen zum zweiten Mal Mutter. „Ich hätte sie natürlich gerne weiterhin dabei gehabt, aber jetzt geht es mit dem Spielen einfach nicht mehr. Wir fangen Jacquelines Ausfall intern auf und sind vom Kader her gut aufgestellt“, stellt Gerd Hemforth fest.

 

 

Spielergebnis:
3:1 (25:15, 22:25, 25:14, 25:22)

Foto: Norbert Zagozen
Artikel: WAZ Gelsenkirchen vom 4.2.2020

 

Damen 2 gegen PSV Buer erfolgreich

Am 02.02.2020 spielte der TC Gelsenkirchen 2 gegen den Post SV Buer. Die Damen spielten in der Georgstraße in Gelsenkirchen und zeigten ein sehr gutes Spiel. Sie gingen von Anfang an mit Kampfgeist an die Sache heran. Dadurch gewannen sie den ersten Satz auch 25:12. Es gab zwar ein paar eigen Fehler, jedoch verbesserten sie diese im zweiten Satz. Die Stimmung war gut. In diesem Satz haben Kiara Büskens und Ehlinaz Yildirim gute Angriffe gezeigt. Auch der Rest der Mannschaft hat sehr dynamisch gespielt. Doch auch die Damen des Post SV Buer gaben nicht auf. Nach dem zweiten Satz stand es 11:25 für den TCG. Der dritte Satz hat nicht so gut gestartet. Dadurch verloren sie wichtige Punkte. Dennoch haben sie auch diese Hürde überstanden und den Satz für sich entschieden. Dadurch stand es am Ende 25:17.

 

Es spielten: Melis Atalay, Lava Selo, Alisa Cömert, Azize Cavdar, Aleyna Ates, Ehlinaz Yildirim, Sevval Kabakci, Janet Igbinomwahia, Kiara Büskens und Antonia Brandenberg

3:1! Grillonen gewinnen zerfahrenes Nachbarschafts-Derby

Vest : TCG

21:25, 25:21, 21:25, 20:25

 

Artikel entnommen der WAZ vom 28.01.2020

 

Recklinghausen.  Die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen haben auch die Auswärtshürde bei der SG Vest genommen.

 

Die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen haben auch ihr elftes Spiel in der Verbandsliga 3 gewonnen. Im Nachbarschafts-Derby bei der SG Vest holten die Grillonen einen 3:1-Sieg. Allerdings war es kein Erfolg aus der Feinkost-Abteilung, sondern einer aus dem Regal Hausmannskost.

„Das Spiel war unheimlich zerfahren und hektisch“, sagt TCG-Trainer Gerd Hemforth, „so etwas habe ich bisher noch nicht erlebt.“ Weil die Schiedsrichter erst spät zu einer Linie fanden, gab es immer wieder Diskussionen und Unruhe. Auch von außen wurde viel Hektik hineingetragen. „Zwischendurch habe ich gedacht: Was ist das denn für eine Veranstaltung“, so Hemforth.

Nach einem gewonnen und einem verlorenen Satz stellten Nadine Müller und ihre Mitspielerinnen schließlich die Weiche auf Sieg. „Beide Mannschaften hatten einige Unsicherheiten drin, beide Teams hatten aber auch gute Aktionen dabei. Es war nicht schön, aber vom sportlichen Wert sehr wichtig“, analysiert Gerd Hemforth, „wir haben durch unseren Erfolg den Vorsprung auf den Tabellenzweiten Schwerte II auf acht Zähler ausgebaut.“ Am kommenden Samstag (15 Uhr, Georgstraße) trifft der Spitzenreiter auf den Tabellenletzten EVC Massen.

 

TC Gelsenkirchen: Zagozen, Rietz, Müller, K. Burczyk, S. Burczyk, Ress, Gebauer, Moskopp, Plura, Schneyer, Arifi.

 

Die Siegesserie der Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen geht weiter. Der Erfolg über Höntrop war allerdings ein hartes Stück Arbeit

WAZ 20.01.2020

 

 

In der WhatsApp-Gruppe der Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen war am Samstagabend noch einiges los. Acht bis zehn Kurz-Videos mit Szenen aus dem Verbandsliga-Heimspiel gegen den hartnäckigen TB Höntrop machten die Runde und dienten als Nachweis für einen harten Arbeitstag. Am Ende feierten die Grillonen – wieder einmal. 3:1 hieß es nach über 100 Minuten Spielzeit. Mit dem Jubelgesang „so sehen Sieger aus“ hüpften Paula Schneyer & Co. nach ihrem zehnten Erfolg ausgelassen durch die Halle.

„In einigen Phasen waren wir zu hektisch, aber ich mache meiner Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf. Die Mädels haben gekämpft wie verrückt und sich den Sieg deswegen auch verdient. Im Moment zeichnet uns einfach aus, dass wir Phasen, in denen es nicht gut für uns läuft, wieder umbiegen können“, bilanziert TCG-Trainer Gerd Hemforth.

Im ersten Satz wurde sein Team der Favoritenrolle gerecht. Die Grillonen entschieden den Auftakt mit 25:21 für sich. Im zweiten Satz deutete sich bereits an, dass die Angelegenheit vielleicht etwas länger dauern könnte. Die TCG-Mädels lagen zunächst 10:7 und 16:14 vorne, kurz danach aber 17:19 hinten, bevor der Satz schließlich mit 27:25 eingetütet wurde. Hemforth: „Die Höntroperinnen waren deutlich besser als bei unserem 3:1-Sieg im Hinspiel. Die Mannschaft ist wieder komplett. Ich gehe davon aus, dass sie im weiteren Saisonverlauf noch einiges auf die Kette kriegen.“

Höntrop macht es dem TCG schwer

 

 

Das taten die Gäste bereits im dritten Satz. Zwar sah es zunächst nach einem Lauf für die TSG-Spielerinnen aus, die bereits mit 12:7 in Front lagen, doch dann kippte das Kräfteverhältnis. Höntrop steigerte sich, machte Punkt um Punkt und lag plötzlich mit 22:17 vorne. Die Grillonen kamen nicht mehr zurück und verloren den Satz 20:25. „Auf einmal war bei uns ein Bruch drin, das kommt vor. Alle Mannschaften wollen gegen uns Topleistungen bringen. Alle wollen gegen uns glänzen, weil wir in der Tabelle oben stehen. Trotzdem lösen wir es insgesamt gut. Auch dieses Mal wieder“, resümiert der TCG-Coach, der im Spiel auf der zentralen Position etwas umstellen musste. Da Lena Moskopp schlecht Luft bekam, musste Luisa Gebauer für sie einspringen. „Sie hat richtig gefightet und sich ihre Sporen verdient, auch wenn noch nicht alles geklappt hat. In manchen Szenen fehlt Luisa noch etwas die Routine, aber jeder Einsatz bringt sie weiter“, analysiert Gerd Hemforth.

Im vierten Satz bekam der Spitzenreiter das Duell wieder besser in den Griff, lag zwischenzeitlich mit 13:6 in Front. Trotzdem gab Höntrop nicht auf und schaffte kurz vor Schluss das 24:24. Ein paar Sekunden nach einer Angabe von Gresa Arifi war die Begegnung mit 26:24 zugunsten der Grillonen gelaufen. Der Rest war Jubel pur.

„Es ist schön, dass wir als Team immer mehr zusammenwachsen. Wir haben jetzt noch acht Spiele vor der Brust, konzentrieren uns aber erst einmal auf die Partien bei der SG Vest, gegen EVC Massen und danach beim aktuellen Tabellenzweiten VV Schwerte II. Danach sehen wir weiter“, sagt Gerd Hemforth.

Noch keine Spur von Aufstiegseuphorie? Hemforth: „Nein, tagträumerisch können wir vielleicht dann sein, wenn wir die drei genannten Spiele hinter uns gebracht haben.“ Der erfahrene TCG-Trainer weiß, dass ein Positiv-Lauf auch mal reißen kann. „Es passiert schnell, dass sich eine Spielerin verletzt oder dass man auf einmal ein enges Spiel verliert. Und dann geht der Stress erst richtig los“, so Hemforth. Im Moment sind die Voraussetzungen verlockend: Die Grillonen wären sogar nach zwei Pleiten immer noch die Nummer eins in der Verbandsliga.

 

Sätze: 25:21, 27:25, 20:25, 26:24.

TC Gelsenkirchen: Zagozen, Wilim, Rietz, S. Burczyk, Gebauer, Müller, K. Burczyk, Moskopp, Arifi, Plura, Schneyer, Ress

Die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen ließen sich von der Reserve des VfL Telstar Bochum nicht die Butter vom Brot nehmen

Artikel entnommen der WAZ vom 13.1.2020

Eine Stunde und 45 Minuten bekämpften sich die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen und die Spielerinnen des VfL Telstar Bochum II im Verbandsliga-Duell, bis die Entscheidung gefallen war. Die Grillonen nutzten ihren Heimvorteil, siegten mit 3:1 und bauten ihre Tabellenführung auf mittlerweile sieben Punkte aus. Es gibt schlechtere Zwischenbilanzen. Nadine Müller, Lena Moskopp & Co. feierten ihren Erfolg ausgelassen.

„Spitzenreiter, Spitzenreiter“, dröhnte es durch die Halle an der Georgstraße, während Trainer Gerd Hemforth und sein Assistent Norbert Zagozen schon mit leichten Abbauarbeiten begannen, das Netz aus der Halterung lösten und die technischen Geräte zusammenpackten.

Ein Teil der Spielerinnen gönnte sich einen kleinen Schluck aus der Bierflasche. „Das“, meinte Hemforth mit einem Schmunzeln, „ist sowohl erlaubt als auch verdient.“

Der TCG-Coach war nicht mit allem zufrieden, was er in den fast zwei Stunden in der Halle von seinem Team gesehen hatte, aber unter dem Strich stand der nächste Erfolg. Neun Spiele, neun Siege, 25 Punkte. Die Bilanz nach neun von insgesamt 18 Begegnungen ist nahezu perfekt. Aber leistungsmäßig ist beim Liga-Primus noch Luft nach oben.

„Unser erster Satz“, sagte Hemforth, „war gegen Bochum überragend. Der VfL konnte uns da zu keinem Zeitpunkt gefährlich werden.“ Das änderte sich. Hemforth: „Im zweiten Satz war es wie immer, wenn man denkt, dass es wie von alleine läuft. Wir haben da aber noch den Kopf aus der Schlinge gezogen.“

Zwischenzeitlich lagen die Gelsenkirchenerinnen mit 3:7, 6:11 und 10:13 hinten, bevor sie den drohenden Satzverlust abwendeten, zum 17:17 ausglichen und dann auf 25:23 davonzogen. Im dritten Satz bestätigte sich dann das, was sich zuvor schon angedeutet hatte: Die Reserve des VfL Telstar Bochum steigerte sich, wurde immer forscher und profitierte von mehreren TCG-Patzern. Zwar führten die Grillonen mit 12:10, gerieten dann aber mit 14:18 in Rückstand, bevor sie sich auf 20:20 heranarbeiteten und dann knapp mit 24:26 verloren. „Wir waren nicht mehr so bissig. Auf einmal kippt so ein Spiel. Und auch im vierten Satz sah es für uns zunächst nicht gut aus. Die Mädels mussten erst mal einiges verdauen“, blickte Hemforth skeptisch auf den frühen 1:6-Rückstand, der Böses erahnen ließ. Weil aber Paula Schneyer und Sabine Burczyk mehrere starke Aufschläge ins gegnerische Feld knallten, die den VfL Telstar II vor erhebliche Probleme stellten, senkte sich das Kräfteverhältnis wieder zugunsten der TCG-Mädels.

„Wir haben mehrere gute Aufschläge gemacht und die Begegnung dann wieder in den Griff bekommen“, analysierte Gerd Hemforth. „Trotzdem haben wir nicht alles abgerufen, was ich mir zuvor erhofft hatte. Wir nehmen den Dreier aber gerne mit. Das könnte der Türöffner für die Fortsetzung der erfolgreichen Saison sein.“

Bochums Trainer Michael Beckebom glaubt nicht an eine Vorentscheidung beim Kampf um den Oberliga-Aufstieg. „Die Gelsenkirchenerinnen sind sieben Punkte vor, aber aus meiner Sicht sind sie noch zu stoppen. Wenn das, was sie am Sonntag gegen uns gezeigt haben, die Maximalleistung war…“, meinte Beckebom und ließ den zweiten Teil des Satzes offen.

Jacqueline Wilim fehlt beim TCG

Für die Bochumerinnen war es das erste Spiel nach einer einzigen Trainingseinheit. „Bei uns sind die Hallen bis zum 6. Januar zu gewesen, wir konnten also lange nicht trainieren. Das hat man besonders zu Spielbeginn gemerkt. Da stimmten die Abläufe nicht, wir lagen früh mit 3:9 hinten“, stellte Beckebom fest und schob nach: „Beim TCG hat Angreiferin Wilim gefehlt. Wenn sie gespielt hätte, wäre es für uns noch schwieriger geworden.“ Die verschnupfte Jacqueline Wilim saß in Zivil auf der Bank und unterstützte ihr Team von draußen. Am kommenden Samstag (19.30 Uhr) will sie gegen Höntrop wieder dabei sein.

 

 

Sätze: 25:19, 25:23, 24:26, 25:22.

TC Gelsenkirchen: N.Müller, S. Burczyk, G.Arifi, S.Plura, P.Schneyer, L.Moskpopp, L.Ress, R.Rietz, K.Zagozen, K.Burczyk, L.Gebauer

Damen 2 mit einem 3:1 Sieg

Am Sonntag den 12.01.2020 spielte die zweite Damenmannschaft TC Gelsenkirchen ihr erstes Spiel im Jahr gegen die erste Damenmannschaft TSG Kirchhellen in Ge-Buer. Das Schiedsgericht war ebenfalls Post SV Buer. Der Spielbeginn war 13Uhr und das Spielende war 14:18Uhr.

Im ersten Satz (13-13:14Uhr) gewann TC Gelsenkirchen haushoch mit dem Punktestand von 25:9. Die Spielerinnen gingen motiviert und konzentriert ins Spiel. Den zweiten Satz (13:17-13:40Uhr) gewann TSG Kirchhellen mit dem Punktestand von 25:22, das an mangelnder Konzentration des TC Gelsenkirchen lag. Doch im dritten Satz (13:43-14:01Uhr) ließ der TC Gelsenkirchen sich nicht einschüchtern und gewann den Satz mit dem Punktestand von 25:12. Auch den vierten Satz (14:04-14:18Uhr) gewann der TC Gelsenkirchen feierlich mit dem Punktestand von 25:08. Auch, wenn der TC Gelsenkirchen sich im zweiten Satz gehen ließ, ließ er seinen Kopf nicht hängen und gewann das Spiel mit drei Sätzen und einem gewaltigen Punktunterschied.

Der TC Gelsenkirchen gewinnt in der U20 beide Spiele

Am Samstag den 11.01.2020 fuhren 7 hochmotivierte Spielerinnen der Jugendmannschaft des TCGs nach Olfen. Dort erwarteten sie zwei Gegner aus dem unteren Tabellenbereich.

Das erste Spiel lief von Anfang an sehr gut.

Der Gegner SuS Olfen war überfordert mit der Annahme und durch unsere starken Angaben, konnten wir von Anfang an punkten. Da wir 9:2 führten, konnten wir Dinge ausprobieren, verschiedene Variationen spielen und hatten viel Spaß am Spiel.

Diesen Satz gewannen wir und auch der zweite Satz verlief ähnlich.

Im zweiten Satz war die Spannung von Beginn an etwas geringer, was dazu führte, dass wir nicht so schnell, so viele Punkte erlangen konnten wie vorher.

Die Blocksicherung ließ zu wünschen übrig, jedoch erfüllte jeder seine sonstigen Aufgaben ausreichend und auch diesen Satz gewannen wir ohne große Probleme.

Der Gegner des zweiten Spiels war TV Gescher.

Auch bei diesem Spiel waren wir ein gutes Team. TV Gescher hatte - ähnlich wie SuS Olfen - Probleme damit, unsere Angaben anzunehmen. So konnten wir uns mit einigen Angabeserien viele Punkte erspielen. Die junge Mannschaft machte viele Eigenfehler und wir hatten keine großen Mühen den ersten Satz zu gewinnen.

Auch der zweite Satz lief sehr gut und war relativ schnell zu Ende. Wir überzeugten erneut mit starken Angaben und guten Angriffen. Die Annahme ist noch etwas ausbaufähig, aber wir können auch mit diesem Satz sehr zufrieden sein.

So gingen wir sehr zufrieden und mit zwei gewonnen Spielen nach Hause. So kann es gerne weitergehen!

Tabellenführung verteidigt durch Erfolg gegen Meschede

Wo sehen Sie die Stärken Ihrer Mannschaft?

 

Mannschaftliche Geschlossenheit, dazu gute technische und taktische Voraussetzungen. Wir sind in der Lage, in den Spielen eine ganze Menge abzurufen. Hinzu kommt die konditionelle Verfassung. Wir investieren viel im Training und belohnen uns mit dem entsprechenden Ertrag in der Verbandsliga.

 

Altstadt.  Gerd Hemforth blickt auf ein erfolgreiches Grillonen-Jahr 2019 zurück. Das Wort Aufstieg will der Trainer des TC Gelsenkirchen noch nicht hören… …

 

Gerd Hemforth: „Ich bin optimistisch, aber nicht bekloppt“

 

Die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen haben sich vor Weihnachten selbst das schönste Geschenk gemacht. Durch den 3:2-Erfolg beim SSV Meschede und der gleichzeitigen Niederlage von Verfolger VfL Telstar Bochum II ist der Vorsprung in der Verbandsliga Gruppe 3 auf vier Punkte angewachsen. Trainer-Routinier Gerd Hemforth: „Die Momentaufnahme ist optimal, aber wir bleiben geerdet.“ Im Gespräch mit der WAZ sagt der ehemalige Gymnasial-Lehrer, worauf es im neuen Jahr ankommt und warum sein Team auch in kniffligen Situationen die Übersicht behält.

 

Herr Hemforth, nach dem 3:2 über den VV Schwerte II gab es nun mit dem 3:2 in Meschede den zweiten hart erkämpften Hinrunden-Sieg. Was war gut, was hat Ihnen nicht so gefallen?

 

Gerd Hemforth: Mein Mescheder Trainerkollege meinte nach dem Spiel, dass seine Mannschaft ihre bisher beste Saisonleistung gezeigt habe. Wir waren zum Teil zu großzügig, zu nachlässig. Den ersten Satz haben wir verloren, danach zwei Sätze deutlich gewonnen. Es kommt vielleicht eine gewisse Selbstzufriedenheit auf. Die Rechnung dafür haben wir im vierten Satz bekommen, der wieder an Meschede ging. Wir haben da sehr vorsichtig angegriffen, waren nicht konsequent genug. Das Gute war aber, dass wir nicht nervös geworden sind und die Begegnung trotzdem noch gewonnen haben.

 

Erkennen Sie in Ihrer Mannschaft eine Weiterentwicklung?

 

Ja, es gibt einen Reifeprozess, der innerhalb des Teams passiert ist. Vor zwei Jahren hätten wir so ein Spiel in Meschede noch verloren. Wir haben uns als Team weiterentwickelt. Die Mädels wissen, dass sie immer in der Lage sind, eine Schippe draufzulegen.

 

Kommt der TCG ohne Niederlage durch die Saison 2019/2020?

 

Das ist schwierig vorherzusagen. Wenn man sich einmal das komplette Kalenderjahr 2019 anschaut, dann haben wir in dem Zeitraum nur insgesamt vier Meisterschaftsspiele verloren. Das ist schon keine so schlechte Bilanz. Aber es ist noch ein weiter Weg bis zum Saisonende Anfang April. Unwägbarkeiten wie Verletzungen können immer auftreten, das lässt sich aktuell noch gar nicht abschätzen. Wichtig ist auf jeden Fall, die Konzentration in jedem Spiel hochzuhalten. Da wir Tabellenführer sind, ist es für jeden Gegner eine große Motivation, gegen uns anzutreten.

 

Sehen Sie den Tabellenzweiten Telstar Bochum II, der Anfang Januar zum Spitzenspiel nach Gelsenkirchen kommt, als härtesten Konkurrenten im Kampf um die Spitze?

 

Die Bochumer sind eine gute Mannschaft, aber ich halte den VV Schwerte II für unseren Hauptkonkurrenten. Sie liegen zwar sieben Punkte hinter uns, doch ich traue ihnen eine Serie zu. Gegen Schwerte war es ein Spiel auf Augenhöhe.

 

Platz eins zum Jahreswechsel, da liegt die Frage nach einem möglichen Aufstieg auf der Hand.

 

Das Wort Aufstieg möchte ich nicht hören.

 

Warum nicht?

 

Weil das noch ganz weit weg ist. Wir genießen das bisher Erreichte. Meine Mannschaft sieht, was mit intensiver Arbeit alles möglich ist. Wir gehen mit viel Rückenwind ins Jahr 2020. Aber es braucht noch drei kompakte Monate, um das alles zu bestätigen. Ich bin optimistisch, aber nicht bekloppt, weil ich weiß, was im Sport alles passieren kann.

Super Teamspirit beim Spiel gegen Marl

TC Gelsenkirchen 2 vs. VC Marl 1

13:25, 23:25, 15:25

 

Am 14.12.2019 spielte die zweite Mannschaft des TCGs gegen die erste Mannschaft des VC Marls. Trotz der knappen Spieleranzahl von nur 6 Spielerinnen, spielte die junge Mannschaft ein tolles Spiel und lieferten eine Leistung, auf die sie sehr stolz sein kann.

Bereits zu Beginn des ersten Satzes zeigte Marl was sie können. Die Tabellenführerinnen griffen gut an und spielten ein gutes Spiel. Die Mannschaft des TCGs hielt jedoch gut dagegen. Besonders Lava Selo machte einen guten Job in der Annahme. So kam auch der TCG ins Spiel und konnte einige Punkte sammeln. Der Satz endete 13:25.

Im zweiten Satz steigerte der TCG seine Leistung. Von Anfang an konnten sie zeigen was sie können. Die Stimmung war gut wie nie, die Mannschaft hatte sehr viel Spaß am Spiel und steigerte ihre Leistung im Verlaufe des Satzes immer mehr. Aufgrund des nahezu perfekten Zuspiels von Janet Igbinomwanhia konnten die Angreiferinnen Ehlinaz Yildirim und Kiara Büskens super punkten. So wurde der Gegner gegen Ende des Spiels sehr nervös und der TCG baute ordentlich Druck auf. Der Satz ging jedoch leider sehr knapp mit 25:23 an VC Marl, was sehr schade ist, da der TCG super gekämpft hat und teilweise vorne lag.

Im dritten Satz waren die Spielerinnen noch immer hochmotiviert und gut drauf.  In diesem Satz überraschte Sevval Kabakci mit einem überragenden Aufschlagass. Aleyna Ates überzeugte mit einem tollen Zuspiel, jedoch waren wir den starken Gegnern trotzdem nicht überlegen. Diese waren teilweise fähig, einen guten Spielaufbau zu kreieren und daraufhin feste Angriffe zu erzielen. Daher mussten wir uns 25:15 geschlagen geben.

Wir sind mit unserer Leistung sehr zufrieden und können mit einem Lächeln nach Hause fahren.

Es spielten: Ehlinaz Yildirim, Janet Igbinomwahnia, Sevval Kabakci, Aleyna Ates, Lava Selo und Kiara Büskens

Luisa Gebauer (r.) sammelte gegen Haltern Spielpraxis. Am Ende gab es einen 3:0-Erfolg für die Grillonen

 

 

WAZ vom 9.12.2019

Gelsenkirchen  Nicht überragend, aber erfolgreich und zum richtigen Zeitpunkt da: Die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen sind weiterhin "spitze".

 

Die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen grüßen weiterhin von der Tabellenspitze der Verbandsliga Gruppe 3. Im Heimspiel gegen den ATV Haltern gab es einen klaren 3:0 (25:19, 30:28, 25:21)-Erfolg, der allerdings phasenweise etwas holprig verlief.

TCG-Trainer Gerd Hemforth war trotz des siebten Sieges im siebten Spiel keineswegs rundum zufrieden. „Wir sind schleppend gestartet, obwohl wir uns gut eingespielt und innerhalb der Woche auch gut trainiert hatten. Die ersten Bälle haben wir mit wenig Bewegung und Dynamik gespielt. Unser Gegner hat die Points gemacht.“ Zwischenzeitlich lag Haltern mit 17:14 vorne.

Allerdings setzte sich die Qualität des Spitzenreiters dann doch durch, so dass der erste Satz mit sechs Punkten Unterschied an die Grillonen ging. Im zweiten Satz sah es nach einer ganz klaren Angelegenheit aus. Die Gelsenkirchenerinnen, bei denen die zuletzt wenig berücksichtigten Kerstin Zagozen, Leonie Ress, Gresa Arifi und Luisa Gebauer zu Einsatzzeiten kamen, führten nach 1:2-Rückstand mit 7:3 und kurz darauf sogar komfortabel mit 15:5.

Doch beim Stand von 20:14 gab es einen Knacks, so dass Haltern Fahrt aufnahm, sich untereinander immer lauter anspornte und sich Punkt für Punkt herankämpfte. Hemforth: „Solche Phasen gibt es in Spielen. Man macht den Sack selbst nicht zu, die andere Mannschaft kommt wieder auf – und plötzlich kann ein Spiel kippen.“ Das passierte aber nicht, weil die TCG-Mädels durch Jacqueline Wilim und einen gegnerischen Fehler den Satz knapp mit 30:28 für sich entscheiden konnten.

Im dritten Satz lagen die Gäste einige Minuten vorne, führten 5:2, 9:5 und 10:6, bevor die Grillonen einen Lauf bekamen und den Rückstand in einen 17:14-Vorsprung umwandelten. Nach einer Stunde und 25 Minuten stand der 3:0-Sieg schließlich fest. Nadine Müller & Co. feierten den Erfolg mit „Spitzenreiter, Spitzenreiter“-Gesängen. Selbst mit schwächeren Spielphasen sind die Grillonen in dieser Saison bisher nicht zu bezwingen. Gerd Hemforth will sich darauf aber nicht zu sehr verlassen: „Wir müssen beim nächsten Auswärtsspiel in Meschede definitiv zulegen.“

Damen 2 mit Niederlage gegen Erkenschwick

TCG 2 : TuS 09 Erkenschwick

1:3

Um 16 Uhr starteten die jungen Spielerinnen mit dem ersten Satz gegen den TuS 09 Erkenschwick, leider erfolglos. Mangelnde Konzentration führte dazu, dass es sowohl Probleme in der Annahme als auch im Angriff folgten. Somit ging der erste Satz mit 25:18 an die gegnerische Mannschaft.

Nach der Niederlage im ersten Satz versuchten die Mädels mit mehr Konzentration und Motivation in den zweiten Satz zu starten, jedoch hier leider auch erfolglos. Mit einem Rückstand von 0:5 gingen die Mädels in die erste Auszeit um kurz durchzuatmen und sich zu sammeln um den Rückstand aufzuholen und den Satz für sich zu entscheiden. Auch das hat leider nicht geklappt und der Satz ging ebenfalls an die gegnerische Mannschaft mit 25:18.

Im dritten Satz haben sich die Spielerinnen eindeutig dazu motivieren können die Leistung zu zeigen, die sie auch beim Training und in den Spielen zu vor erbringen konnten. Nach einer guten Annahme folgten erfolgreiche Angriffe. Auch mit ihren Angaben könnten die Mädels viele Punkte für sich entscheiden und gewannen den Satz mit 25:19.

Nach dem zuvor gewonnen Satz haben die Mädels alles daran gesetzt auch diesen Satz für sich zu entscheiden. Jedoch lief es auch hier nicht so wie geplant. Wenig Bewegung in der Annahme und mangelnde Konzentration führten zu Folgefehlern. Auch untereinander waren sich die Mädels oft nicht einig. Leider war der Ehrgeiz nicht groß genug und auch der letzte Satz ging eindeutig mit 25:10 an die gegnerische Mannschaft.

Spielerinnen: Ehlinaz Yildirim, Lava Selo, Janet Igbinomwanhia, Melis Atalay, Aleyna Ates, Antonia Brandenberg

TCG im Auswärtsspiel gegen Boenen erfolgreich

TuS Boenen : TCG

0:3

23:25, 20:25, 12:25

 

WAZ - Gelsenkirchen.  Der TC Gelsenkirchen gewinnt mit 3:0 beim TuS Bönen und nervt den Gegner durch starke Feldabwehr. Doch der TCG-Coach ist nur bedingt zufrieden.

 

Sechs Spiele, sechs Siege, 18:5 Sätze, 17 Punkte: Für die Volleyball-Frauen des TC Gelsenkirchen läuft es in der Verbandsliga-Gruppe 3 optimal. Auch der TuS Bönen konnte die Grillonen nicht einmal ansatzweise stoppen. Der Spitzenreiter setzte sich mit 3:0 (25:23, 25:20, 25:12) durch. Lediglich im ersten Satz benötigten Sarah Plura & Co. eine gewisse Anlaufphase. „Wir sind etwas schleppend reingekommen und haben uns in den ersten Minuten schwer getan. Wir haben einige Zeit gebraucht, um uns auf Bönens Spielweise und die Halle einzustellen“, analysiert TCG-Trainer Gerd Hemforth.

Der Grillonen-Coach setzte auf die gleiche Start-Sechs, der er schon in den vergangenen Wochen das Vertrauen ausgesprochen hatte. „Ich habe nicht gewechselt und die Stammformation spielen lassen. Wir werden nach der zweiwöchigen Pause sicher auch mal etwas ändern und demnächst eine andere Formation wählen. Ich habe den Mädels deutlich gesagt, dass ich sie im Saisonverlauf alle brauche“, erläutert Hemforth, der kein Freund davon ist, Spielerinnen im kalten Zustand einzuwechseln. „Da fehlt dann oft der Rhythmus – und im Volleyball kann es schnell gehen, dass eine Partie plötzlich eine Wendung nimmt, die man dann nicht mehr korrigieren kann“, argumentiert der Trainer.

Gegen Bönen machten die Gelsenkirchenerinnen den Sack mit dem zweiten Satz zu. Der dritte Satz war dann eine eindeutige Angelegenheit. „Wir hatten eine vernünftige Feldabwehr. Der Gegner kam kaum durch, das hat den TuS Bönen richtig genervt“, stellt Hemforth fest. Irgendwann war die Gegenwehr gebrochen.

Trotz des deutliches 3:0-Sieges stimmte der TCG-Coach keine euphorische Jubelarie an. Ganz im Gegenteil. „Mir haben in unserem Spiel so ein bisschen die Highlights und der Griff in die Trickkiste gefehlt. Die Mädels haben es insgesamt gut gemacht. Das Spiel ist solide gewesen, der zweite und dritte Satz gingen überdeutlich an uns, doch es war keine High-End-Vorstellung.“

 

Hier der Matchball (Videoclip)

 

Noch zwei Spiele bis Weihnachten

 

Die Grillonen haben vor Weihnachten noch zwei Spiele. Zuhause geht es am 7. Dezember (15 Uhr, Georgstraße) gegen den ATV Haltern. Danach steht mit dem Spiel in Meschede (14. Dezember) eine der weitesten Auswärtsfahrten an. Gerd Hemforth: „Wir haben jetzt knapp 14 Tage Zeit, um uns auf Haltern vorzubereiten. Unser Ziel ist es, aus eigener Kraft an der Tabellenspitze der Verbandsliga zu bleiben.“ Wenn das gelingt, steht am 12. Januar 2020 ein Knallerspiel an: Dann kommt der Tabellenzweite VfL Telstar Bochum II, der mit 16 Punkten knapp hinter den Grillonen liegt, nach Gelsenkirchen.

Damen 2 mit Niederlage

TCG 2 : TV Gladbeck V

1:3

Schön ausgeschlafen beginnen die jungen Spielerinnen um 16:30 Uhr  mit dem ersten Satz gegen den TV Gladbeck jedoch nicht erfolgreich . Die Mädels verloren den ersten Satz knapp ,mit dem Spielstand 22/25 .

Nach der ersten Niederlage , gingen die Spielerinnen mit mehr Motivation in den zweiten Satz.  Der zweite Satz verlief gut für den TCG, die Mädels spielten konzentrierter und gewannen somit den zweiten Satz. In diesem Satz zeigten die Mädels ihre Stärke im Angriff . 

Der dritte Satz begann wie im gewonnen Satz  hoch motiviert und konzentriert , endete jedoch wie im ersten. Die Spielerinnen des TCGs verlieren ( 22/ 25) .

Auch der entscheidende Satz lief nicht wie gewollt . Nachdem es sehr knapp für die Spielerinnen des TCGs wurde , gaben sie  mit sehr viel Ehrgeiz nochmal alles , gereicht hat es leider nicht . Die Spielerinnen des TCGs verlieren mit dem Spielstand ( 18/25)  und somit das Spiel gegen TV Gladbeck . ( 3 / 1 ) 

 

5. Sieg im 5. Spiel

 

WAZ vom 19.11.2019

Gelsenkirchen.  Die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen haben ihren fünften Sieg im fünften Spiel eingefahren und stehen jetzt an der Tabellenspitze.

Durch den 3:1 (25:14, 25:19, 19:15, 25:17)-Sieg über die Zweitvertretung des RC Sorpesee untermauerten die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen ihre Favoritenstellung in der Verbandsliga Gruppe 3. Durch den fünften Erfolg im fünften Spiel eroberten sich die Grillonen mit jetzt 14 Punkten die Tabellenführung vor Telstar Bochum (13), der SG Vest und VV Schwerte II (beide 11). „Wir sind jetzt alleine oben in der Tabelle. Das ist der Lohn für die Arbeit der letzten Woche. Ich rede zu diesem Zeitpunkt noch nicht von Endzielen, wir haben lediglich ein Mosaiksteinchen mehr gesammelt“, bilanziert TCG-Trainer Gerd Hemforth.

Sorpesee war für die Gelsenkirchenerinnen ein relativ unbeschriebenes Blatt und entpuppte sich als junge Mannschaft. „Sie waren im ersten Satz sehr beeindruckt von unserem Spiel“, so Hemforth, der dann etwas wechselte, so dass die RC-Talente einige Punkte verbuchen konnten, ohne die Grillonen in Bedrängnis zu bringen. Auch im zweiten Satz führte der Favorit haushoch. „Danach haben sich meine Mädels etwas zurückgenommen, dadurch kam Sorpesee auf, wurde frecher und stärker“, sagt Hemforth. Der dritte Satz ging an die Gäste, bevor die Grillonen im vierten Satz den Sack zumachten. Wie erwartet musste Außenangreiferin Jacqueline Wilim aus gesundheitlichen Gründen passen. Außerdem stand die zweite Libera Kerstin Zagozen aus privaten Gründen nicht zur Verfügung. Gerd Hemforth ließ für Wilim die ehemalige Hernerin Leonie Ress spielen, die zuletzt im Spitzenspiel gegen VV Schwerte II (3:2) keine Einsatzzeit bekommen hatte. „Leonie hat sich die Position mit Kathrin Burczyk geteilt. Auch Luisa Gebauer hat bei uns als Zuspielerin Wettkampferfahrung gesammelt“, stellt der TCG-Coach fest. Bis Weihnachten warten noch drei Ligaspiele in Bönen, gegen Haltern und in Meschede auf die Grillonen. „Wir haben bislang gezeigt, dass wir zu Recht oben stehen. Ziel ist es jetzt, auch ganz vorne zu bleiben“, blickt Gerd Hemforth voraus.

TCG 2 : ATV Haltern 4 erfolgreich

Am Sonntag den 17.11.2019 spielte TC Gelsenkirchen II gegen den ATV Haltern IV. Zu Beginn des ersten Satzes konnten die Mädels vom TCG keine konstante Leistung abrufen. Daher lagen sie beim ersten Time out 4:7 hinten. Nach dem zweiten Time out starteten die Mädels mit mehr Motivation ins Spiel. Doch Haltern ließ nicht nach. Zum Ende hin gab der TCG, aber nochmal Gas. Daher stand es zum Ende des ersten Satzes 25: 20 für die Mädels aus Gelsenkirchen. Der zweite und dritte Satz verlief eigentlich gleich. Es gab am Anfang nicht viel Bewegung und später haben sie doch nochmal mehr ins Spiel gefunden. Der zweite Satz ging 15:25 aus für den TCG und der dritte ging für den TCG 25:18 aus. Am Ende waren sie sehr froh über den Sieg.

TCG : VV SCHWERTE 2 – 3:2

24:26,25:23,25:23,22:25,15:8

Gelsenkirchen WAZ Plus

 

 Nach einem über zweistündigen Krimi feierten die TCG-Volleyballerinnen ausgelassen ihren Sieg über den zuvor ebenfalls ungeschlagenen VV Schwerte II.

 

Die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen haben das Verbandsliga-Topspiel gegen den bisherigen punktgleichen Tabellenführer VV Schwerte II mit 3:2 (24:26; 25:23; 25:23; 22:25; 15:8) gewonnen. Nach über zweistündiger Spielzeit feierten die Gelsenkirchenerinnen ihren Sieg ausgelassen mit einer La Ola vor ihren Fans. Zudem gab es „Spitzenreiter, Spitzenreiter“-Sprechchöre. Zu diesem Zeitpunkt wussten die Grillonen noch nicht, dass der VfL Telstar Bochum II sein Auswärtsspiel in Meschede 3:0 gewonnen hatte und mit elf Punkten sowie 12:3 Sätzen hauchdünn vor den Gelsenkirchenerinnen (elf Punkte, 12:4 Sätze) liegt.

TCG-Trainer Gerd Hemforth war nach dem Top-Spiel sichtlich stolz auf sein Team, das den ersten Satz zwar verlor, sich danach aber zurück in die Partie kämpfte und am Ende körperliche Fitness und Routine ausspielte. „Die Leistung war super gut. Schwerte ist die beste Mannschaft gewesen, gegen die wir bisher gespielt haben. Das Spiel war hochemotional, intensiv und technisch stark. Wir sind froh, dass wir es am Ende im Tie-Break gewonnen haben“, so Hemforth.

Schwertes Trainer Kai Olyinyk war trotz der ersten Saison-Niederlage seiner jungen Mannschaft nicht enttäuscht. „Ich kann über die Leistung absolut nicht meckern, wir haben uns mit den Gelsenkirchenerinnen ein echtes Spitzenspiel geliefert. Außer dem Tie-Break gab es in den Sätzen fast immer nur ein, zwei Punkte Unterschied. Daran sieht man, dass es ein enges Spiel war.“

Herzlichen Dank an die Sparda Bank

Schon zum zweiten Mal hat die Sparda Bank West uns mit neuen Trikots ausgerüstet.

Luisa und Lena aus der ersten Damenmannschaft haben den Zweigstellenleiter Herrn Jastrzemski in der Filiale Gelsenkirchen besucht und sich im Namen der Damenmannschaft für die gesponserten Trikots bedankt.

 

U20 mit Sieg und knapper Niederlage

Am Samstag, den 02.11.2019, spielte die weibliche u20 des TC Gelsenkirchen gegen den TV Gescher.
Die Spielerinnen starteten das Spiel mit großer Motivation und dem Willen, das erste Spiel des Tages für sich zu entscheiden. Dies bemerkten auch die Gegnerinnen, doch sie ließen sich, unter anderem auch durch starke Aufschläge und Angriffe der Gelsenkirchenerinnen, schnell einschüchtern und gaben den ersten Satz mit einem 09:25 an den TCG ab.
Auch in den zweiten Satz stiegen die Mädels mit dem Willen, das Spiel für sich zu entscheiden. Die Gegnerinnen begannen den Satz ebenfalls mit großer Motivation, den zweiten Satz zu gewinnen und um die Möglichkeit zu kämpfen, das Spiel noch für sich zu entscheiden, jedoch ließ die Motivation des TV Gescher immer mehr nach und die Spielerinnen des TCG kamen dem Sieg mit großer Freude immer näher. Letztendlich gewannen sie auch den zweiten Satz mit einem 25:13 und somit das Spiel mit einem 2:0.


Das dritte Spiel des Tages spielte der TCG gegen den DJK Eintracht Stadtlohn.
Nach dem ersten Sieg wollten die Spielerinnen auch dieses Spiel gewinnen, jedoch wussten sie auch, dass es ein schwierigeres Spiel werden würde.
Trotzdem ließen sich die Spielerinnen nicht einschüchtern und konnten, besonders durch starke Angriffe, einige gute Punkte erzielen. Dies reichte jedoch nicht, um den ersten Satz zu gewinnen und somit mussten sie den Satz leider mit einem 13:25 an die Gegner abgeben.
Da sie den ersten Satz verloren haben, waren sie umso motivierter, nun den zweiten Satz für sich zu entscheiden und den Sieg nicht an den DJK abgeben zu müssen.
Diesen Willen bemerkte man auch im Spiel und die Mädels spielten als Team mit dem gemeinsamen Willen, zu gewinnen und konnten den zweiten Satz mit einem 25:13 eindeutig für sich zu entscheiden.
Auch den dritten Satz wollten sie für sich entscheiden und begannen den letzten Satz mit großer Freude und Motivation.
Sie konnten viele Punkte erzielen, jedoch wollten auch die Gegnerinnen den letzten Satz und somit das Spiel gewinnen, also kam es zu einigen langen Ballwechseln, bei welchen beide Mannschaften nochmal zeigten, dass sie um den letzten Satz und den Sieg kämpfen. Letztendlich mussten die Gelsenkirchenerinnen den dritten Satz mit einem 13:15 an die Gegnerinnen abgeben und verloren das Spiel mit einem 1:2.


Es spielten: Tiziana Korte, Kiara Büskens, Ehlinaz Yildirim,
Aleyna Ates, Alisa Cömert, Melis Atalay, Azize Cavdar, Lava Selo, Sevval Kabakci und Janet Igbinomwahia

Damen 1: Drei Spiele, drei Siege

 

WAZ, 15.10.2019

Die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen haben einen starken Saisonstart hingelegt.

 

Beim Blick auf die Tabelle der Frauen-Verbandsliga 3 sieht es nach drei Spielen gut aus für die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen. Durch den 3:1 (25:13, 20:25, 25:19, 31:29)-Sieg beim EVC Massen holten die „Grillonen“ ihren dritten Sieg in Folge und liegen auf dem zweiten Platz.

Nur die Zweitvertretung des VV Schwerte rangiert ganz knapp vor den Gelsenkirchenerinnen. „Nach der Meisterschafts-Unterbrechung kommt Schwerte im November zu uns. Wir freuen uns schon auf das Spiel. Da werden wir sehen, in welche Richtung der Zeiger ausschlägt“, sagt TCG-Trainer Gerd Hemforth.

Beim Spiel in Massen wurde sein Team als „Schwergewicht der Liga“ angekündigt. Offenbar haben sich die Leistungen der Gelsenkirchenerinnen in der Liga herumgesprochen. „Im ersten Satz waren wir tatsächlich ein Schwergewicht, da haben wir Massen das Leben schwer gemacht“, stellt Hemforth fest. Der zweite Satz ging mit 20:25 verloren, danach legten die TCG-Frauen den Hebel aber wieder um.

Gewisse Lässigkeit schlich sich ein

Hemforth: „Bei uns war eine gewisse Lässigkeit, eine gewisse Unachtsamkeit zu erkennen. Danach haben wir uns wieder gut in den dritten Satz gekämpft und ihn 25:19 gewonnen.“ Nach dem 31:29 im vierten Satz war der Sieg eingetütet.

Hemforth: „So Spiele haben wir in der Vergangenheit auch schon mal verloren. Meine Mannschaft ist nicht rappelig geworden, sondern hat es unter dem Strich gut gemacht. Dass man zwischendurch auch mal einen Satz verliert, ist normal und menschlich.“ In der vierwöchigen Liga-Pause will Gerd Hemforth mit seinen Spielerinnen an einigen Schwachstellen arbeiten. „Wir nutzen die Zeit als weitere Vorbereitung“, so der Trainer.

Damen 2: 2. Spiel - 2.Sieg

Am Sonntag, den 13.Oktober.2019 fand das zweite Spiel der Volleyball Bezirksklasse in Buer statt.

Sichtlich motiviert starteten die sechs Mädels in den ersten Satz gegen Post-SV-Buer. Anfangs noch mit leichten Kommunikationsproblemen, fanden sie von Punkt zu Punkt besser in das Spielgeschehen. Schöne Aufschlag- und Angriffsszenen sorgten für mehr Selbstbewusstsein der Mannschaft, so dass einige erfolgreiche Akzente im Spiel gesetzt werden konnten.

Der erste Satz ging knapp mit 25:23 Punkten an TC Gelsenkirchen.

Im zweiten Satz sammelte sich eine Reihe von Missverständnissen und Konzentrationsproblematiken, sodass der Satz verloren ging; 25:15 für Post-SV-Buer.

Die Mädels haben festgestellt - so überragend spielen die Gegner gar nicht. Resultierend gewann der TC Gelsenkirchen den dritten und vierten Satz und somit das Spiel mit klarer Führung; 25:18 im dritten und 25:12 im vierten Satz.

Somit gewannen die Mädels mit einem glatten Ergebnis von 3:1 gegen Post-SV-Buer.

Lava Selo

U20 Sieg und unnötige Niederlage

Am 05.10, dem zweiten Spieltag der U20-Spielerinnen ging es mit dem ersten Spiel gegen DJK Eintracht Stadtlohn los.

Mit anfänglichen Schwierigkeiten in der Abwehr gewann die gegnerische Mannschaft einen großen Vorsprung. Die Spielerinnen des TCG konnten diesen Vorsprung nicht mehr einholen und mussten den Satz somit 13:25 abgeben.

Nach dem ersten Satz zeigten die Spielerinnen mehr Motivation und gingen konzentriert in den nächsten Satz. Mit guten Aufschlägen und einer erfolgreichen Annahme lag diesmal der TCG weiter vorne. Die Motivation und der Ehrgeiz der Spielerinnen schüchterten die Gegner ein, weshalb dieses Mal der TCG mit 25:13 den Satz für sich entschied.

Nun ging es an den letzten und entscheidenden Satz.

Beide Mannschaften wollten das Spiel für sich entscheiden, aber der TCG gewann mit konstanten Aufschlägen den Vorsprung.

Doch die Mädels verloren mit jedem abgegebenen Punkt nicht nur an Motivation, sondern auch an Konzentration. Auch die Ermahnungen der Trainerin Paula Schneyer halfen nicht weiter und der letzte Satz ging mit einem 13:15 an DJK Eintracht Stadtlohn .

Das zweite Spiel gegen SV Balu-Weiss Aasee II begannen die Spielerinnen des TCG sehr gut und gewannen mit guten Angruffen den 1. Satz mit dem Spielstabd 25:10.

Auch der zweite Satz lief ganz wie gewollt. Mit druckvollen Angaben erlangte der TCG einen großen Vorsprung, den der Gegner nicht mehr aufholen konnte. Der Satz endete mit einem Spielstand von 25:05.

 

Trainerin: Paula Schneyer

Spielerinnen: Elli Yildirim, Kiara Büskens, Janet Igbinomwahia, Antonia Brandenberg, Tiziana Korte, Melis Atalay, Lava Selo, Sevval Kabakci und Azize Cavdar.

Damen 2 mit einem Sieg gegen TuS Herten 2

Am 29.09.2019 spielten die Damenvolleyballmannschaften TC Gelsenkirchen 2 und TuS Herten 2 in der Georgstraße Gelsenkirchen gegeneinander. Das Spiel begann um 12Uhr und endete um 13:50Uhr. Nach vier Sätzen gewann TCGelsenkirchen mit dem Endergebnis von 3:1. Den ersten Satz (31 Minuten) verloren sie mit dem Punktestand von 25:27; knapp daneben. Doch sie ließen sich nicht unterkriegen, denn der zweite Satz (28 Minuten) verlief besser für das TCG, denn nach jenem Verlust gewannen sie den zweiten Satz mit dem Punktestand von 26:24. Außerdem gewannen sie auch den dritten Satz (23 Minuten) mit dem Punktestand 25:20. Den vierten Satz ( ebenfalls 23 Minuten), der schließlich zum Gewinn des Spiels führte, schlossen sie in mit dem Punktestand von 25:19 ab. Zwar mussten sie einen Extrasatz spielen, doch das TCG war nicht ermüdet, um einen Gewinnruf auszuführen, da sie sich so gefreut haben.

Melis

Hemforth lobt sein Team: „Es funktioniert“

Foto: Foto: Gero Helm / FUNKE Foto Services,  1.10.2019

WAZ Gelsenkirchen. 

 

Zweites Spiel, zweiter Sieg. Bei der TC Gelsenkirchen läuft es. Trainer Gerd Hemforth streicht vor allem den Teamgeist heraus.

 

Nach dem 3:1-Sieg zum Saisonauftakt in der Volleyball-Verbandsliga Gruppe 3 gegen Höntrop fuhren die Frauen des TC Gelsenkirchen beim 3:0 (25:20; 25:15; 25:19) gegen die SG Vest ihren zweiten Sieg ein. „Meine Mannschaft hat eine gute Einstellung gezeigt und das Spiel von Anfang an dominiert. Sowohl die Blockarbeit als auch die Feldverteidigung waren richtig gut“, freute sich Trainer Gerd Hemforth.

Mit dem Start in die neue Serie zeigt sich Hemforth absolut einverstanden. „Wir sind im Moment ganz gut dabei. Bei uns läuft es richtig gut, es funktioniert als Team. Eine Spielerin ist für die andere da. Genauso muss es in der Saison auch bleiben“, sagt der Coach.

 

Personaltrainer sorgt für Fitness

 

Trotzdem sieht der TCG-Trainer sportlich noch Verbesserungspotenzial. „Wir hatten gegen die SG Vest im letzten Satz schon einen deutlichen Vorsprung von zehn, zwölf Punkten. Und dann haben wir die Sache schrumpfen lassen. Da muss sich die Mannschaft einfach besser konzentrieren, die letzten Körner, die letzte Aufmerksamkeit fehlt da manchmal.“ Um körperlich voll auf der Höhe zu bleiben, halten die Gelsenkirchenerinnen einmal pro Woche mit Personaltrainer Steffen Piechotta eine Power-Einheit ab. Piechotta spielt selbst aktiv Basketball und sorgt beim TCG für Abwechslung. Trainer Gerd Hemforth: „Die Mädels sehen dann zum einen mal ein anderes Gesicht und für mich bedeutet es auch etwas Entlastung. Die Fitness ist auch im Volleyball wichtig. Das sieht man oft bei Teams, die zum Saisonende abbauen.

Ungefährdeter Sieg der 1. Damen des TC Gelsenkirchen im ersten Heimspiel

Mit einem klaren 3:0 Sieg gegen die SG Vest (3:0, 25:20; 25:15, 25:19) vor heimischer Kulisse zeigten die Volleyballdamen des TC Gelsenkirchen ein starkes Spiel.

Die Gelsenkirchenerinnen dominierten die Partie von Beginn an und bauten zwischenzeitlich deutliche Punktvorsprünge aus.

"Wir haben uns im Gegensatz zum letzten Spiel schon deutlich gesteigert!" lobt Trainer Gerd Hemforth sein Team, "die Blockarbeit und Feldverteidigung waren bärenstark." Aber auch der Angriff, die Annahme und das Zuspiel überzeugten, so dass dieser Sieg mit 3 Punkten gefahrlos in Gelsenkirchen auf dem Konto steht.

Ausruhen will sich das Team in der zweiwöchigen Spielpause natürlich nicht und verlegt aufgrund des Feiertags am Donnerstag eine Trainingseinheit kurzerhand auf den Freitag.

"Wichtig beim Volleyball ist auch, körperlich fit zu sein.", weiß Mannschaftskapitänin Sarah Plura. "Ein Spiel kann im schlimmsten Fall bis zu 2  Stunden dauern und es ist wichtig, beim letzten Punkt noch genauso fit zu sein wie beim ersten Punkt."Aus diesem Grund bestellt Hemforth auch regelmäßig einen Personaltrainer für ein paar Extraeinheiten zu den Damen.

Steffen Piechotta von „Athletic Impact“ heizt den Damen mit verschiedenen Übungen wie "Tabata" ordentlich ein und arbeitet dabei maßgeblich an der Fitness des Teams mit. Auch technische Feinheiten werden in der Pause weiter ausgebaut. "Wir wollen das Beste aus uns rausholen und sind auf einem sehr guten Weg!"

Weiter geht es am 12.10.2019 mit dem Auswärtsspiel gegen den EVC Massen (Schillerschule, Mittelstraße 14, 59427 Unna)

TB Höntrop - TC Gelsenkirchen (25:19, 21:25, 19:25, 17:25)

TC Gelsenkirchen startet erfolgreich in die neue Saison

Nach einer intensiven Saisonvorbereitung und einigen Trainingsspielen sowie Turnieren freute sich das Team um Mittelblockerin Nadine Müller bereits ungeduldig auf den ersten Spieltag in der Verbandsliga 3.
Im Auswärtsspiel trafen die Gelsenkirchenerinnen auf den bekannten Gegner TB Höntrop. "Wir haben Höntrop bei einem Turnier gesehen und wussten, dass es kein einfaches Spiel wird" meint Trainer Gerd Hemforth.
Kurz vor dem Spiel erhielten die Damen gleich zwei schlechte Nachrichten: Mittelblockerin und Mannschaftskapitänin Sarah Plura sowie Mittelblockerin Gresa Arifi meldeten sich krank. "Das war erst einmal ein Schlag" meint Trainer Gerd Hemforth, der die Aufstellung somit kurz vor Anpfiff verändern musste.
Kurzerhand übernahm Außenangreiferin Jacqueline Wilim die Mittelblockposition sowie den Job der Mannschaftskapitänin. "Dass Jacqueline die letzten Jahre nicht auf dieser Position spielt, ist kaum aufgefallen" scherzt der Trainer nach dem Spiel.
Auch die zwei neuen Gesichter Rocio Rietz und Leonie Ress waren mit von der Partie. Die beiden sind jedoch keine Unbekannten: Libera Rocio und Außenangreiferin Leonie haben bereits vor Jahren beim TC Gelsenkirchen gespielt und verstärken das Team in der neuen Saison.
Der erste Satz ging mit 19:25 an das Team aus Höntrop. Der TCG hatte im ersten Durchgang durch die Umstellungen Schwierigkeiten, sich in das Spiel hineinzufinden. In den darauffolgenden Sätzen fand das Team seinen Rhythmus und kämpfte bis zum Schluss erfolgreich gegen den Gegner aus Bochum.
"Das sind 3 wichtige Punkte für uns" meint auch Sabine "Bine" Burczyk, die auf der Diagonalposition eine sehr gute Performance aufs Parkett legte.

„Wichtig war für mich, dass sich die Damen für die intensive Trainingsarbeit mit dem Sieg belohnt haben und damit gezeigt haben, dass sie auf einem guten Weg sind. Besonders gefallen hat mir, dass meine Spielerinnen gegen einen starken Gegner durch ihre Körpersprache gezeigt haben, dass sie bereit sind, um den Sieg zu fighten“, so der erfreute Trainer nach dem Spiel.
Am nächsten Wochenende geht es bereits weiter mit dem ersten Heimspiel der Saison gegen SG Vest um 15 Uhr in der Grundschule an der Georgstraße 1 in 45879 Gelsenkirchen.

Auftakt der U20 mit einer Niederlage

Am Samstag, den 14. September 2019 fand das erste Spiel der U20 Mädchenmannschaften statt.

Es trat TC Gelsenkirchen gegen den GV Waltrop an.

Die Spielerinnen Sevval, Aleyna, Alisa, Melis, Lava, Antonia, Tiziana und Azize des TCGs gingen motiviert auf das Spielfeld und legten einen guten Start vor. Und führten dementsprechend am Anfang des ersten Satzes. Jedoch änderte sich das nachdem sich die Gegnermannschaft  eine Auszeit nahm. Die Mädels des GV Waltrop starteten durch und von den Mädels des TC Gelsenkirchens kam zum Satzende hin immer weniger. So gewann der GV Waltrop mit 25:11 den ersten Satz.

Die Gastmannschaft gab nicht nach und startete den zweiten Satz mit guten Punkten, doch die Heimmannschaft  hatte nicht vor aufzugeben. Sie erzielten viele Punkte und holten den  TCG auch im zweiten Satz ein. Trotz der Mühen der Spielerinnen des TC Gelsenkirchens gewann der GV Waltrop auch den zweiten Satz mit 25:18.

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